Neuheiten  I     Merkliste    
deutsch
englisch
spanisch
französisch
türkisch
russisch
polnisch
tschechisch
belgisch
ungarisch
Putzprofile
Fassadenprofile
Trockenbauprofile
Dachentwässerung
Unternehmen
Firmengeschichte
Videos
Ausbildung
Downloads
PDF-Kataloge
Videos
Ausschreibungstexte
Impressum
Impressum
Disclaimer
AVB
Kontakt
Kontaktdaten
Katalogbestellung
Presse
Händlerinfo
Produkte
Putzprofile
Fassadenprofile
Trockenbauprofile
Fliesenprofile
Dachentwässerung
News
Produktneuheiten
Messetermine
Newsletter
Vertrieb
Links
../img_menulinks/suche-o.gif
Sitemap
 
PROTEKTOR aktuell

  Der Mensch im Mittelpunkt

Ein besonderer Bau steht im Herzen von Berlin zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor. Das futuristische Science Center Medizintechnik der Otto-Bock-Stiftung dient zukünftig als wissenschaftliches Schaufenster für die Innovationen der Medizintechnik und Prothetik. Doch im Fokus stehen nicht Technologien, Innovationen oder Funktionalitäten. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch, mit seinen Wünschen, Träumen und Begrenzungen, dem die Medizintechnik einen Zugewinn an Lebensqualität ermöglicht.

Medizintechnik und Architektur ähneln sich in ihren Zielen und Arbeitsweisen. Genau wie die Medizintechnik dient auch die Architektur dem Menschen. In beiden Bereichen bilden im Idealfall Funktionalität und Ästhetik eine Einheit und beide Fachgebiete entwickeln sich auf Grundlage moderner Technik stetig weiter. Genau diese Parallelen werden im neuen Science Center Medizintechnik der Berliner Gnädinger Architekten sichtbar.

Mit den liegenden Metallbändern und den großen Glasanteilen zitiert die Fassade der Berliner Architekten zwar die Elemente der klassischen Moderne, geht aber weit über diese hinaus. Hier sind die Fassadenbänder, die den Baukörper umfangen, organisch gestaltet und der natürlichen Form von Muskelfasern nachempfunden. Die Natur wird zum Vorbild genommen, wie dies auch bei den modernen Lösungen der Medizintechnik zunehmend der Fall ist. Zusätzlich ist geplant, an den Außenwänden des Centers Skulpturen zu installieren, die Menschen in Bewegung darstellen.

Die äußere Gestaltung des Gebäudes ist mehr als Fassade. Auch das Gebäudeinnere wird von den organisch-fließend gestalteten Fensterbändern geprägt. So findet man auch im Grundriss kaum rechte Winkel. Es dominieren geschwungene, gewölbte und gerundete Linien. So entstehen überraschende Ansichten, Ausblicke und Details.
Während die Fassade von außen durch Glas und lackiertes Aluminium wirkt, ist die Konstruktion innen durchgehend mit Gipskarton beplankt. Eine zentrale Rolle spielen bei dieser prägnanten Konstruktion die Kantenschutzprofile, die die gewünschte weiche Linienführung gewährleisten und die dauerhafte Schönheit der Innenansicht garantieren. Hier arbeitete der ausführende Trockenbaubetrieb durchgängig mit dem PROTEKTOR-Abschlussprofil Nr. 1131. Doch auch bei den geschwungenen Deckenanschlüssen, den Schattenfugen und der Integration der runden Stützen war Präzision gefragt. "Von Abschlussprofilen über Schattenfugenprofile bis hin zum biegsamen Kantenprofil von PROTEKTOR: in diesem Bau lief nichts ohne das richtige Zubehörprofil. Hier haben wir alle Register gezogen, um ein perfektes Endergebnis zu erreichen." so Izet Mustafic von der ausführenden Firma IZET-Bau aus Berlin. Denn wie in der Technologie so gilt auch am Bau eine grundlegende Regel: nur mit Präzision im Detail können große Ideen Wirklichkeit werden.

Natur und Technik, Menschen und deren Muskulatur sind im Inneren des Gebäudes die beherrschenden Themen. Auf drei Ebenen des Gebäudes gibt es ab Oktober eine öffentlich zugängliche Ausstellung zum Thema Bewegung und Mobilität. Hier werden Besucher mit interaktiven Installationen und durch sinnliche Erfahrungen die eigene Mobilität bewusster wahrnehmen und in die Welt der Medizintechnik eintauchen können. "Es geht uns weder um ein Museum noch um eine Produkt-Show", erläutert Prof. Hans Georg Näder, Firmenchef der Otto Bock HealthCare GmbH. "Wir wollen vielmehr den Menschen begreifbar machen, wie weit Hightech-Lösungen bei eingeschränkter Gesundheit oder körperlicher Behinderung Mobilität und Lebensqualität wiederherstellen können."
Ergänzt wird dieses Angebot in den Obergeschossen durch Seminar- und Konferenzräume und ein VIP-Orthopädiezentrum für Fachbesucher.






Der Mensch im Mittelpunkt
Der Mensch im Mittelpunkt

[ zurück zur Übersicht ]