Profile setzen Akzente - Eins, zwei: Stimmung
Trockenbau grenzt manchmal an Zauberei: schon mit einem konsequenten Entwurf und wenigen, einfachen Gestaltungselementen verwandelt sich ein nüchterner Zweckbau in ein stimmungsvolles Ambiente zum Feiern und Genießen. Das Hofbräuhaus in Berlin ist ein schönes Beispiel für die verblüffende Veränderung eines Raumes durch kreativen Trockenbau. Profile von Protektor spielen dabei eine zentrale Rolle.
Die Lage des neuen Hofbräuhauses in Berlin wirkt eher unromantisch: direkt am Alexanderplatz, im Umfeld von Betonskelettbauten aus DDR-Zeiten vermutet man auf den ersten Blick keine urbayrische Gastlichkeit. Doch drinnen angekommen trauen die Gäste ihren Augen kaum. Denn drinnen erwartet Sie original bayrische Küche, frisch gezapftes Bier und ein begeisterndes Ambiente. Mit langen Biertischen, Bierfässern, holzvertäfelten Stützen und zünftigen Leuchtern aus Holz und Metall ist schon die Inneneinrichtung stimmig. Die prägenden Raumelemente bilden jedoch die weißen Gewölbebögen, die dem Raum Leichtigkeit, Dynamik und Atmosphäre verleihen und alle Blicke auf sich ziehen. So ist es selbstverständlich, dass an die Verarbeitung dieser Bögen besondere Anforderungen gestellt wurden, denn Imperfektionen an gerundeten Konstruktionen fallen sofort ins Auge. Für die perfekte Linienführung sorgen die einseitig geschlitzten Protektor-Profile Nr. 5242, die eine gleichmäßige Rundung in jeder gewünschten Form ermöglichen.
Den Abschluss bildet das biegsame Kantenschutzprofil 3767, das den Rundungen den letzten Schliff verleiht. Bauleiter Yogi Meines vom verarbeitende Betrieb Yogi aus Hamburg ist stolz: „Im Hofbräuhaus haben wir einen nüchternen Raum in ein zünftiges Wirtshaus verwandelt und ein optisches Highlight geschaffen.“ Na dann: ein Prosit auf den Trockenbau.






